Wenn der Sinologe, Übersetzer und Dichter Wolfgang Kubin zu einer seiner vielen China-Reisen aufbricht, rüstet er sich für sinnliche Abenteuer. Diese literarischen Treffen zwischen Asien und Europa ...mehr
Ein Familienroman, mehr noch: ein Gesellschaftsroman. Und das im Spoken Word? Durchaus. Guy Krneta gelingt das Wagnis, indem er uns Momentaufnahmen aus der Geschichte einer Schweizer Familie und mit i ...mehr
Wenn ein deutscher Muttersprachler einen arabischen Namen trägt, dann wirft das im Alltag berechtigte Fragen auf. Wenn jemand wie Amir Shaheen dann auch noch Schriftsteller ist und Bücher veröffent ...mehr
"Barrabas ist ein Typus, der noch heute lebt. Ich suchte ihn zu individualisieren und in das Mittelpunktsgeschehen der Menschheit und der Erde einzubeziehen." (Steffen im Begleittext zur Veröffentlic ...mehr
Das Weggehen war wie ein Wunder. Als ob es sich von selbst verstände, ging er. Es war mir, wie wenn im letzten Augenblick die Würfel fielen. Und als sie gefallen waren, war kein Kampf, kein Versuch ...mehr
Auf den ersten Blick Alltagsbeobachtungen, treten in den Erzählungen skurrile Details zutage, die einem sonst gar nicht auffallen. Die Geschichten geben Einblick in die geheime Gedankenwelt eines Sch ...mehr
Brit, Kari und Alisia: drei Frauen und ihre Lebensträume - der dritte Band der großen SyltsagaSylt, Gegenwart. Das berühmte Café und Hotel König Augustin wird mittlerweile von Kari geleitet, Brit ...mehr
Biodiversität – die Vielfalt biotischer und ökologischer Systeme. Die Ebenen Individuum, Population, Art
Beschreibung
Band 2 der evolutiven Reise vermittelt einen Eindruck über die Vielfalt der Tierwelt. Jedes Individuum ist Vertreter einer bestimmten Art.
Es ist notwendig, drei Ebenen zu unterscheiden: die Ebene d ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.