Hass verjagt Camila von zu Hause. Sie geht in die Stadt, auf der Suche nach einem Ort, an dem sie feiern kann, was sie ist: trans. Sie trifft ihresgleichen, wird Teil einer Wahlfamilie aus Prostituier ...mehr
Singapur 1860: Die Engländerin Isabella Sanders strandet nach dem Tod ihrer Mutter alleine und mittellos in dem exotischen Shanghai. In ihrer Not nimmt sie eine Anstellung als Hauslehrerin bei dem H� ...mehr
Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.Wie auch ihre Schwestern ist CeCe d'Aplièse ein Adoptivkind, und ihre Herkunft ist ihr unbekannt. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er einen Hinwe ...mehr
So lange habe ich auf dich gewartet.
In England, meilenweit entfernt von der nächsten Stadt, steht ein verlassenes Haus. Seit vielen Jahren wagt niemand, es zu betreten. Es heißt, dass an einem de ...mehr
Giulia Baldelli, Übersetzt von Elisa Harnischmacher
Titel
Das Schweigen meiner Freundin
Untertitel
Roman
Beschreibung
In einem Sommer lernen Giulia und Cristina sich als Kinder kennen. Die pragmatische und rationale Giulia ist schnell fasziniert von Cristi, die fragil wirkt und kaum redet. Das jüngere Mädchen löst ...mehr
CreepyPastaPunch, Christoph Schmuck, Illustriert von Dominik Jell
Titel
Gesichter der Furcht
Untertitel
Horrorkurzgeschichten von CreepyPastaPunch
Beschreibung
Egal ob im Schlaf, auf dem Heimweg oder im Job — im 1. Kurzgeschichtenband von Chris alias CreepyPastaPunch lauert der Horror hinter jeder Ecke. In seinen 15 fiktiven und bisher unveröffentlichten ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.