Herausgegeben von Schoknecht, Martha, Herausgegeben von Armit, Shelagh
Titel
Väter
Untertitel
Geschichten über den wichtigsten Mann der Welt
Beschreibung
Manchmal haben sie keine Ahnung, dann wieder helfen sie aus den misslichsten Lagen. Sie bringen uns etwas fürs Leben bei oder den herrlichsten Unfug: Väter. Sie sind die besten und die schwierigsten ...mehr
Treffsicher unter die Haut gehen die Texte
der Poetryautorin Lisa Mischke.
Sie handeln von den
Gesetzen der Welt
und von menschlichem Denken.
Davon, wie man auf die Füße fällt
und der ewigen Fra ...mehr
Während ich mit "Schicksal in Irland" beschäftigt war und darüber hinaus, ereigneten sich viele Situationen in meinem Leben. Die Erlebnisse musste ich verarbeiten und daraus entstanden diese Gedich ...mehr
Die Gedichte scheuen sich nicht, uns in Zeiten der Beliebigkeit mit dem kategorischen Imperativ zu konfrontieren, also zwingend und unbedingt gültig. Angesichts unzähliger ungelöster Probleme diese ...mehr
Der wundervolle Gesang eines Einsamen, der es aus Verehrung der großen Natur auch in unserer gefährdeten Welt fertigbringt, sich zu Oden zu erheben. Es spricht hier ein Mensch, der ganz er selbst ge ...mehr
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Kaufen Sie unbedingt dieses Buch, denn es wird Sie - so Sie Humor haben - in Verzückung versetzen. Und nicht nur das, dieses Buch enthält auch viele latein ...mehr
Flucht, Vertreibung, Heimatlosigkeit – oft vergessen wir, dass hinter diesen Worten Schicksale stecken; Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens vor Krieg, Folter und Unterdrückung fliehen. Die gez ...mehr
Gibt es etwas Schöneres, als dem Alltag durch einen spontanen Kurzurlaub zu entfliehen? Oder sorgfältig eine ferne Reise zu planen, um sich einen langgehegten Traum zu erfüllen? Ob türkisblaue Mee ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.