Mit seinen leidenschaftlichen Liedern der einsamen & tiefen Nacht – einem Strauss von fünfzig Gedichten – leuchtet Poète Maudit Gerry X mit seinen melancholisch-aggressiven Worten die Abgründe ...mehr
Helle und dunkle Stimmungen aller Art verarbeitet in Gedichten (Freude, Liebe, Lust, Einsamkeit, Trauer, Wut )
Erlebt, gefühlt, erfahren - Regungen, über die wir kaum sprechen
Ich habe sie aufgeschr ...mehr
Farbbilder der Wirklichkeit - das sind bunte Zeilen von der und über die Welt.
Sie zeigen, dass die Welt und unser Leben nicht schwarz-weiß sind, sondern aus unendlich vielen Farben, Formen und Fac ...mehr
Christian Nachtigäller reimt sich mit Leichtigkeit, feiner Sprache und gewaltigem Wortwitz durch die Themen des Alltags. Es geht um Menschen, Tiere, Kinst, Kultur, um Gedanken, um das Schreiben und n ...mehr
Nichts Sinnvolles, nichts Tröstliches, nichts Gutes war im Tod Jesu zu finden. Erst durch die unverhoffte Begegnung mit dem von den Toten Auferweckten vermochten seine Jüngerinnen und Jünger zu erk ...mehr
In einer dystopischen Zukunft, in der Mega-Konzerne wie ORIS unkontrolliert wachsen und Staaten längst zu Kunden degradiert haben, lebt Kami, ein getriebener Elektroniker, der seine Tage zwischen Auf ...mehr
Die ewige Wiederkehr der Schuld als naturphilosophisches Phänomen
Beschreibung
In der Ferne legt sich ein dunkler Schleier über die lauten Farben des Lebens – alles wird in Grau getunkt, blass und unscharf schimmern die Umrisse, das schwache Licht will nicht mehr. Mit schwere ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.