Schlee, Ann, Übersetzt von Löcher-Lawrence, Werner
Titel
Die Rheinreise
Untertitel
Roman | »Erschütternd schön und schön gegenwärtig« DIE WELT
Beschreibung
1851: Nur drei Jahre, nachdem Arbeiterrevolten Europa im Kern erschüttert haben, kehren die ersten englischen Touristen auf den Kontinent zurück. Sie legen in Baden-Baden ab und fahren mit dem Schau ...mehr
Follett, Ken, Illustriert von Weber, Markus, Übersetzt von Schmidt, Dietmar, Übersetzt von Schumacher, Rainer
Titel
Die Waffen des Lichts
Untertitel
Historischer Roman
Beschreibung
Willkommen zurück in KINGSBRIDGE!
Mit seinem fünften Roman aus dem englischen Kingsbridge läutet Ken Follett eine neue Ära ein. Eine Ära, in der Tradition und Fortschritt aufeinanderprallen, Klas ...mehr
In dieser spannenden Fortsetzung zu „Das dunkle Zeitalter“ aus der New-York-Times-Bestseller-Reihe „Red Rising“ von Pierce Brown kehrt Darrow endlich zurück! Der Schnitter ist eine Legende, ...mehr
Vom viktorianischen London in die Arktis: eine Abenteuerinnengeschichte über das unzertrennliche Band der SchwesternschaftLondon, 1850: Constance Horton ist verschwunden. Maude, ihre ältere Schweste ...mehr
Man hat sie vieles genannt – ein Forschungsobjekt, ein Ding, eine Abscheulichkeit. Sie selbst nennt sich Phoenix und ist ein genetisches Experiment. Mit nicht mehr als zwei Lebensjahren verfügt Ph ...mehr
When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen
Beschreibung
Eine feurige feministische Fantasy-Geschichte, die im Amerika der 1950er Jahre spielt, wo sich Tausende von Frauen spontan in Drachen verwandelt haben und die Vorstellungen vom Platz der Frau in der W ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.