Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello
Untertitel
Ein Sommer zwischen Sehnsucht, Loslassen und Neuanfang
Beschreibung
Die neue Erzählung der SPIEGEL Bestseller Autorin!Lena ist eine Frau, wie viele sie kennen: engagiert, stark, zuverlässig – aber ständig am Limit. Als Mutter mit Vollzeitjob und Dauerleistende jo ...mehr
Knuspriger, schneller und fettärmer. Die besten Rezepte für die Heißluftfritteuse
Beschreibung
Knusprig. Raffiniert. Blitzschnell. Fettarm.
Christian Henze liebt gutes Essen – und weiß, wie man es unkompliziert auf den Tisch bringt. In diesem Buch zeigt der beliebte TV-Koch se ...mehr
Wie chronischer Stress den Stoffwechsel blockiert – und wie Sie ihn in 30 Tagen wieder aktivieren
Beschreibung
Der große Stoffwechsel-Irrtum!
Warum nehmen wir trotz guter Vorsätze nicht dauerhaft ab? Dauerstress hält den Körper im Alarmmodus, erhöht den Cortisolspiegel, löst Heißhunger aus und fördert ...mehr
Wie »Ehrliches Mitteilen« unser Nervensystem reguliert. SPIEGEL-Bestseller
Beschreibung
Bindungs- und Entwicklungstrauma endlich heilenFast jeder Mensch ist heute von Bindungs- und Entwicklungstrauma betroffen. Diese erschreckende Erkenntnis führte den bekannten Traumatherapeuten Gopal ...mehr
Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme - Der Bestseller als limitierte Sonderausgabe zum 10-jährigen Jubiläum
Beschreibung
Zehn Jahre Ausnahme-Bestseller - die feierliche Jubiläumsausgabe mit exklusivem VorwortJeder Mensch sehnt sich danach, angenommen und geliebt zu werden. Im Idealfall entwickeln wir während unserer K ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.